PRP-Behandlung
in Zürich
durchgeführt
Material
Zürich-HB
Bewertung
PRP-Behandlung in Zürich
Plättchenreiches Plasma – gewonnen aus deinem eigenen Blut – zur Unterstützung der Zellerneuerung und zur lokalen Glättung der Haut.
Was hinter PRP steckt
PRP steht für Platelet-Rich Plasma, also plättchenreiches Plasma. Wir nehmen dir eine kleine Menge Blut ab und bereiten es in der Zentrifuge auf. Dabei werden die Bestandteile herausgetrennt, die mit der Geweberegeneration in Zusammenhang stehen – und genau diese bringen wir gezielt in das Areal ein, das behandelt werden soll.
Deine eigenen Reparaturkräfte
Die Idee dahinter ist einfach: die körpereigenen Reparaturprozesse dort unterstützen, wo sie gebraucht werden. Weil ausschliesslich dein eigenes Blut zum Einsatz kommt, entfällt die Frage nach Verträglichkeit von Fremdmaterial.
Eine medizinische Injektion bleibt es trotzdem. Rötung, Schwellung oder kleine Blutergüsse können vorübergehend auftreten – wir besprechen das vor der Behandlung in Ruhe mit dir.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten zu Behandlung, Ausfallzeit, Ergebnis und Behandlungsserie.
Einzelbehandlung CHF 450.– · Package mit drei Behandlungen CHF 1'200.–
Deine Vorteile
Vier Punkte, die PRP für viele interessant machen.
Rein biologisch
Gearbeitet wird ausschliesslich mit deinem eigenen Blut – ohne Fremdmaterial und ohne Zusatzstoffe.
Mehr Feuchtigkeit
PRP soll die Hydratation der Haut fördern. Die Haut wirkt dadurch praller und weniger fahl.
Feine Fältchen
Zur lokalen Glättung feiner Linien – dort, wo die Haut dünn geworden ist und müde wirkt.
Kollagen und Elastin
Die enthaltenen Wachstumsfaktoren sollen die Kollagen- und Elastinbildung anregen. Der Effekt baut sich über Wochen auf.
Was kann PRP für die Haut tun?
PRP ist besonders interessant, wenn du Hautqualität verbessern möchtest, ohne Gesichtszüge oder Volumen zu verändern.
Hautqualität & Frische
PRP kann die Regeneration der Haut unterstützen – besonders, wenn die Haut müde, fein oder weniger vital wirkt.
Feine Linien
Durch die stimulierenden Prozesse kann die Haut im Verlauf glatter und fester wirken. Eine klassische Faltenunterspritzung ist PRP nicht.
Augenregion
Die dünne Haut unter den Augen ist eines unserer bevorzugten Einsatzgebiete – bei feinen Knitterfältchen, ohne Filler-Volumen einzubringen.
Gesicht, Hals & Dekolleté
PRP kann flächig oder gezielt dort eingesetzt werden, wo Regeneration und Hautqualität im Vordergrund stehen.
Aknenarben & Hautstruktur
Bei Narben und ausgeprägteren Strukturproblemen kann PRP Teil eines regenerativen Konzepts sein. Je nach Befund passt Microneedling besser oder ergänzt.
Haare & Haardichte
An der Kopfhaut setzen wir PRP bei beginnendem Haarausfall ein – mit dem Ziel, vorhandene Haarwurzeln zu unterstützen. Neue Haare entstehen dadurch nicht.
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So läuft deine PRP-Behandlung ab
Vier Schritte, von der Blutentnahme bis zur Injektion.
Blutentnahme
Das Eigenblut wird aus einer Vene in ein Spezialröhrchen entnommen.
Plasmaaufbereitung
Das Blut wird in einer Zentrifuge aufbereitet, wobei das Plasma von den Blutkörperchen getrennt wird.
Betäubung
Auf Wunsch wird eine Betäubungscreme aufgebracht.
Injektion
Das Blutplasma wird in die zu behandelnden Hautbereiche eingebracht. Dies kann direkt mit einer Spritze oder durch Microneedling erfolgen.
Anwendungsprotokoll: Es werden 3 Behandlungen im Abstand von 4 Wochen für die Haut empfohlen, für die Haare bis zu 6 Behandlungen. Danach je eine Auffrischungsbehandlung alle 6 bis 12 Monate. Die Injektionen werden in die Dermis durchgeführt, also recht oberflächlich.
Fragen zu PRP
Die Fragen, die in der Beratung am häufigsten kommen – kurz und ehrlich beantwortet.
PRP steht für Platelet-Rich Plasma, also plättchenreiches Plasma. Es wird aus einer kleinen Menge deines eigenen Blutes gewonnen, durch Zentrifugation aufbereitet und anschliessend gezielt in die Haut injiziert.
PRP soll regenerative Prozesse der Haut unterstützen. Wir setzen es vor allem ein, um Hautqualität, feine Linien und einen müden Hautzustand schrittweise zu verbessern.
Ein klassisches Filler-Volumen baut PRP dabei nicht auf.
Manchmal ja, manchmal nicht – das hängt davon ab, woher die Augenringe kommen. PRP behandelt die Hautqualität, nicht jede Ursache von Augenringen.
Wenn die Haut unter den Augen dünn geworden ist und feine Knitterfältchen zeigt, kann PRP eine sinnvolle Option sein. Tiefe Tränenrinnen, Volumenverlust, hervortretende Fettpolster oder eine ausgeprägte Pigmentierung entstehen dagegen anders – und lassen sich mit PRP auch nicht wegbehandeln.
Deshalb schauen wir vorher genau hin: Liegt es tatsächlich an der Hautqualität, oder passt ein anderes Konzept besser? Mehr zu den einzelnen Ursachen findest du auf der Seite zu Augenringen.
Weil die Haut dort anatomisch besonders fein ist. Veränderungen der Hautqualität zeigen sich in der Augenregion deshalb oft früher und deutlicher als im übrigen Gesicht.
Typisch sind Knitterfältchen, dünner werdende Haut und ein insgesamt müder Eindruck – also genau die Dinge, die andere Menschen als «erschöpft aussehen» wahrnehmen, lange bevor man selbst von Falten sprechen würde.
Das aufbereitete Plasma wird sehr oberflächlich und gezielt in die Unterlidregion eingebracht. Ziel ist es, die regenerativen Prozesse der Haut dort zu unterstützen, wo sie dünn und müde geworden ist.
Es geht also um Hautqualität – um Dichte, Textur und Feuchtigkeit – und nicht darum, eine Vertiefung aufzufüllen.
Ein Filler baut Volumen auf. Er ist dann das Mittel der Wahl, wenn unter dem Auge tatsächlich etwas fehlt – zum Beispiel bei einer ausgeprägten Tränenrinne.
PRP baut kein Volumen auf. Es ist interessant, wenn wir die Hautqualität regenerativ behandeln möchten, ohne zusätzliches Material einzubringen.
Die beiden Ansätze konkurrieren also nicht, sie lösen unterschiedliche Probleme. Was in deinem Fall passt – oder ob eine Kombination sinnvoll ist – klären wir in der Beratung.
Sehr oberflächlich. Die Injektionen erfolgen in die Dermis, also in die obere Hautschicht – dort, wo Kollagen und Elastin sitzen.
Gerade in der Unterlidregion arbeiten wir bewusst zurückhaltend und in kleinen Mengen, weil die Haut dort so fein ist.
Wenn die Ursache nicht in der Haut liegt. Bei tiefen Tränenrinnen, deutlichem Volumenverlust oder hervortretenden Fettpolstern verändert PRP wenig – hier braucht es ein anderes Vorgehen.
Auch bei stark pigmentierten Schatten sind die Erwartungen an PRP oft höher als das, was es leisten kann. Wir sagen das lieber vorher als hinterher.
Der Begriff wird umgangssprachlich für PRP-Behandlungen verwendet. Medizinisch präziser sprechen wir von PRP- oder Eigenbluttherapie.
Ein echtes mechanisches Lifting findet dabei nicht statt.
Für die Haut empfehlen wir häufig eine Serie von drei Behandlungen im Abstand von ungefähr vier Wochen. Danach beurteilen wir, ob und wann eine Auffrischung sinnvoll ist.
PRP ist keine Sofort-Volumenbehandlung. Erste Veränderungen können nach einigen Wochen sichtbar werden; regenerative Prozesse und Kollagenumbau entwickeln sich über einen längeren Zeitraum.
Das ist individuell. Nach einer Behandlungsserie kann der Effekt über mehrere Monate sichtbar bleiben. Häufig planen wir eine Auffrischung nach etwa 6 bis 12 Monaten – abhängig von Hautzustand und Ergebnis.
Die Blutentnahme entspricht einer normalen Blutabnahme. Die anschliessenden Injektionen erfolgen mit sehr feinen Nadeln.
Je nach Region und Empfindlichkeit tragen wir auf Wunsch vorher eine Betäubungscreme auf.
Meist relativ schnell. Rötung, kleine Quaddeln, Schwellung oder Blutergüsse können vorübergehend sichtbar sein. Unter den Augen kann die Schwellung stärker ausfallen.
Wenn du einen wichtigen Termin hast, legen wir die Behandlung besser ein paar Tage davor.
Körpereigenes Plasma reduziert vor allem das Problem von Reaktionen auf Fremdmaterial. Die Behandlung bleibt aber eine medizinische Injektion und kann Hämatome, Schwellungen, Schmerzen oder selten Infektionen verursachen.
Ja. Wenn Poren, Hautstruktur oder Aknenarben im Vordergrund stehen, erklären wir diese Kombination ausführlich auf der Microneedling-Seite.
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Facharzt für Unfallchirurgie (FMH, BLÄK)
Diese Seite wurde medizinisch erstellt und geprüft von Dr. med. Sebastian Schuhmann, Gründer und ärztlicher Leiter der ConceptYOU Clinic Zürich. Seit über 10 Jahren liegt sein Schwerpunkt auf minimal-invasiven ästhetischen Behandlungen und regenerativen Anti-Aging-Verfahren.