Praxisferien 29.09.-17.10.2025

Looksmaxxing

Looksmaxxing
für Männer
in Zürich

Medizinisch statt extrem. Wir analysieren zuerst dein Gesicht – und sagen dir ehrlich, was anatomisch tatsächlich veränderbar ist.
Facial Assessment CHF 100.–
anrechenbar auf deine Behandlung
Facial Assessment buchen
Ärztlich
durchgeführt
Diskret &
unkompliziert
Zentral am
Zürich-HB
5.0 Google
Bewertung
Looksmaxxing verstehen

Looksmaxxing – medizinisch eingeordnet

Looksmaxxing beschreibt den gezielten Versuch, das eigene Aussehen systematisch zu verbessern. Der Begriff kommt aus dem Internet, die Fragen dahinter sind jedoch alt: Warum wirkt ein Gesicht markant, wach oder harmonisch – und welche dieser Merkmale lassen sich überhaupt verändern?

In Foren und auf Social Media wird das Thema meist über Scores, Ratios und Vorher-Nachher-Bilder verhandelt. Was dabei untergeht: Ein Gesicht besteht aus Knochen, Muskulatur, Fettkompartimenten und Haut. Diese vier Ebenen bestimmen gemeinsam, wie du wirkst – und sie sind unterschiedlich gut beeinflussbar.

Genau hier setzen wir an. Wir arbeiten nicht mit Idealbildern aus dem Netz, sondern mit deiner Anatomie. Manche Veränderungen sind minimal-invasiv gut erreichbar, andere nur chirurgisch, und einige der populärsten Versprechen sind schlicht nicht haltbar.

Was du bei uns bekommst

  • Eine ärztliche Gesichtsanalyse statt einer Behandlungsempfehlung nach Preisliste
  • Eine klare Einordnung, welche deiner Ziele realistisch sind
  • Behandlungen nur dort, wo sie anatomisch sinnvoll sind
  • Eine ehrliche Aussage, wenn wir von etwas abraten
Ärztliche Gesichtsanalyse

Zuerst analysieren, dann behandeln

Das Facial Assessment ist bei uns der Einstieg ins Looksmaxxing – und aus unserer Sicht das seriöse medizinische Gegenstück dazu. Statt einzelne Regionen isoliert zu betrachten, beurteilen wir dein Gesicht als Ganzes: Proportionen, Profil, Symmetrie, Muskelaktivität, Volumenverteilung und Hautqualität.

Daraus entsteht kein Standardpaket, sondern eine Rangfolge: Was verändert bei dir am meisten, was verändert wenig, und was lässt sich mit minimal-invasiven Methoden gar nicht erreichen.

Was wir uns anschauen

  • Gesichtsdrittel und Proportionen im Verhältnis zueinander
  • Seitenprofil: Kinn, Nase und Lippen in Relation
  • Unterkiefer: Knochenbreite, Gonion, Masseter, Weichteile
  • Mimik und Muskelaktivität
  • Volumen im Mittelgesicht und in der Augenpartie
  • Hautqualität, Textur, Poren, Aknenarben
  • Haaransatz und Haardichte
Ärztliche Gesichtsanalyse für Männer bei ConceptYOU in Zürich
Deine Ziele

Was möchtest du verändern?

Wir strukturieren Looksmaxxing nicht nach Produkten, sondern nach Zielen. Wähle aus, was dich interessiert – darunter findest du jeweils, was wir analysieren und welche Optionen infrage kommen.

Die sichtbare Kieferlinie entsteht aus drei Faktoren: der knöchernen Unterkieferbreite, dem Masseter und dem darüberliegenden Weichteilgewebe. Wir beurteilen, welcher dieser Faktoren bei dir die Kontur begrenzt.

Ist die Projektion entlang des Kieferwinkels schwach ausgeprägt, kann ein Jawline-Filler die Kontur betonen. Liegt die Ursache dagegen in einem Weichteilüberschuss, bringt Volumen an dieser Stelle wenig – dann besprechen wir andere Wege.

Das Kinn ist für ein männliches Profil oft die entscheidende Region – und wird meist unterschätzt. Wir beurteilen Projektion, Höhe und Breite sowie das Verhältnis zu Nase und Lippen.

Ein Kinn-Filler kann die Projektion nach vorne oder unten verbessern. Bei ausgeprägtem Rückstand des Unterkiefers ist ein chirurgisches Vorgehen die ehrlichere Antwort – das sagen wir dir dann auch.

Das Profil entsteht aus dem Zusammenspiel von Nase, Lippen und Kinn. Häufig wirkt eine Nase grösser, als sie ist, weil das Kinn zu wenig Projektion hat.

Deshalb analysieren wir das Profil immer im Ganzen, bevor über eine einzelne Region gesprochen wird. Möglich sind ein Kinnaufbau und – je nach Befund – eine Nasenkorrektur ohne OP.

Wirkt dein unteres Gesichtsdrittel breit, prüfen wir, ob dafür der Masseter oder die knöcherne Breite verantwortlich ist. Nur im ersten Fall kann Botox® den Muskel verschmälern.

Wichtig: Ein kräftiger Masseter ist nicht automatisch ein Problem. Mehr dazu weiter unten unter „Masseter verkleinern oder erhalten?“.

Unter dem Kinn entscheidet die Zusammensetzung: Fettgewebe, Hautelastizität und die Position des Zungenbeins. Auch ein zurückliegendes Kinn kann ein Doppelkinn optisch verstärken.

Je nach Befund kommen unsere Doppelkinn-Verfahren infrage – oder eben zuerst der Kinnaufbau.

Müde wirkende Augen entstehen selten nur durch Volumenverlust. Auch Hautqualität, Schattenwurf und Knochenstruktur spielen mit.

Die Tränenrinne gehört zu den anspruchsvollsten Regionen des Gesichts. Wir behandeln sie sehr selektiv und arbeiten häufig lieber über Hautqualität, PRP oder Polynukleotide.

Hautqualität ist der Bereich, in dem sich für die meisten Männer am zuverlässigsten etwas verändern lässt – und der in Looksmaxxing-Diskussionen am meisten unterschätzt wird.

Wir beurteilen Textur, Poren, Aknenarben, Rötungen und Talgproduktion. Mögliche Optionen sind Microneedling, Skinbooster, Polynukleotide und Laser.

Beginnender Haarverlust verändert das Gesicht stärker als fast jede Kontur. Entscheidend ist, wie früh reagiert wird.

Wir beurteilen Haardichte und Verlaufsmuster. PRP kann in geeigneten Fällen unterstützend eingesetzt werden.

Wenn du noch nicht weisst, welche Region den grössten Unterschied macht – das ist der häufigste Fall. Dann ist das Facial Assessment der richtige Startpunkt.

Wir priorisieren gemeinsam und beginnen dort, wo der Effekt pro Eingriff am grössten ist.

Looksmaxxing in Zürich

Alles Wichtige zum Facial Assessment

Kurz und übersichtlich: die wichtigsten Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten deiner Gesichtsanalyse. Das Analysehonorar wird vollständig an eine Behandlung innert drei Monaten angerechnet.

Dauer
30 Minuten
Ablauf
Analyse & Beratung
Dokumentation
standardisierte Fotos
Behandlung
auf Wunsch gleich danach
Schmerzen
keine
Ausfallzeit
keine
Ergebnis
individueller Plan
Kosten
CHF 100 anrechenbar
Einordnung

Softmaxxing und Hardmaxxing

In der Community wird zwischen Softmaxxing und Hardmaxxing unterschieden. Die Begriffe sind unscharf, aber brauchbar – deshalb ordnen wir sie hier medizinisch ein.

Softmaxxing – was medizinisch sinnvoll sein kann

Darunter fällt alles, was ohne Operation erreichbar ist: Hautqualität, Haare, Körperfettanteil, Zahnbild, Grooming, Schlaf und Ernährung – sowie zurückhaltende minimal-invasive Konturveränderungen mit Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure.

Der grösste Teil dessen, was Männer an ihrem Aussehen realistisch verbessern können, liegt in diesem Bereich. Und ein erheblicher Teil davon hat mit Medizin gar nichts zu tun.

Hardmaxxing – wo für uns die Grenze liegt

Operative Eingriffe sind nicht per se unseriös. Eine fachgerecht indizierte Genioplastik oder orthognathe Chirurgie kann medizinisch absolut sinnvoll sein – sie gehört aber in die Hände von Kiefer- und Gesichtschirurgen, nicht in eine ästhetische Praxis.

Was wir klar abgrenzen, sind selbst durchgeführte Manipulationen am Gesichtsschädel.

Bonesmashing bieten wir weder an, noch beraten wir dazu. Wiederholte Schläge oder mechanische Traumatisierung verändern den Gesichtsschädel nicht kontrolliert in eine gewünschte Form und können zu Verletzungen, Frakturen und bleibenden Asymmetrien führen.

Das Gleiche gilt für aggressive Selbstversuche mit Chin-Straps, Kaugeräten in extremer Dosierung oder nicht ärztlich beschafften Präparaten.

Häufiges Missverständnis

Masseter verkleinern oder erhalten?

Ein kräftiger Masseter kann ein Gesicht breiter und kantiger erscheinen lassen – bei vielen Männern ist das genau der gewünschte Effekt. Bei anderen dominiert der Muskel die untere Gesichtshälfte und lässt sie unverhältnismässig breit wirken.

Ob Facial Slimming ästhetisch sinnvoll ist, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob die Breite aus dem Muskel oder aus dem Knochen kommt – und welchen Gesichtstyp du anstrebst.

Unabhängig von der Ästhetik gibt es einen zweiten Grund für eine Behandlung: nächtliches Zähneknirschen. Hier steht die Entlastung im Vordergrund, die schmalere Kontur ist ein Nebeneffekt.

Looksmaxxing-Begriffe

Was hinter den gängigen Begriffen steckt

Canthal Tilt, Gonial Angle, Facial Thirds: Diese Begriffe begegnen dir überall. Hier findest du, was anatomisch dahintersteckt – und über welchen Weg sich das jeweilige Ziel am besten erreichen lässt.

Der Canthal Tilt beschreibt die Neigung der Linie zwischen innerem und äusserem Augenwinkel. Bestimmt wird sie durch die knöcherne Augenhöhle und die Lidbänder – also durch Strukturen, die chirurgisch verändert werden können.

Der wahrgenommene Ausdruck der Augenpartie hängt allerdings stark vom Umfeld ab: Schatten, Volumenverteilung und Hautqualität. Genau hier arbeiten wir – mit Polynukleotiden, PRP und sehr selektiv mit Hyaluronsäure. Für viele Männer bringt das den wacheren Blick, um den es eigentlich geht.

Die sichtbare Kieferlinie entsteht aus drei Ebenen: Knochen, Masseter und darüberliegendem Gewebe. Der Kieferwinkel selbst ist knöchern – die anderen beiden Ebenen sind gut beeinflussbar.

Deshalb lässt sich die wahrgenommene Jawline deutlich verändern, ohne den Knochen zu berühren: über Konturierung mit Hyaluronsäure, über den Masseter oder über die Weichteile. Was bei dir am meisten bringt, zeigt die Analyse.

Das Gesicht wird klassisch in ein oberes, mittleres und unteres Drittel geteilt. Das Verhältnis dieser Drittel zueinander erklärt oft besser, warum ein Gesicht ausgewogen wirkt, als jede Einzelregion für sich.

Das ist praktisch nutzbar: Ist das untere Drittel vergleichsweise kurz, verändert ein Kinnaufbau das Gesamtbild deutlich stärker als zusätzliches Volumen an der Kieferlinie – bei geringerem Aufwand. Solche Hebel finden wir im Facial Assessment.

Die Kinnprojektion beschreibt, wie weit das Kinn im Seitenprofil nach vorne reicht. Für männliche Profile ist sie einer der wirkungsvollsten Einzelfaktoren überhaupt.

Das ist die gute Nachricht: Genau hier lässt sich mit Hyaluronsäure viel erreichen. Kleinere bis mittlere Defizite gleichen wir gut aus, oft mit sichtbarem Effekt auf das gesamte Profil. Bei sehr ausgeprägtem Rückstand besprechen wir offen, wo ein chirurgisches Vorgehen mehr bringt.

Leichte Seitenunterschiede hat praktisch jeder Mensch – sie gehören zu einem lebendigen Gesicht und fallen im Alltag nicht auf.

Deutlichere Asymmetrien lassen sich häufig gut angleichen, etwa bei unterschiedlicher Muskelaktivität oder ungleicher Volumenverteilung. Im Assessment ordnen wir ein, in welche Kategorie deine Beobachtung fällt – und was sich davon lohnt.

Der Begriff beschreibt das Verhältnis von Wangenknochen zum vorderen Augapfel. Er erklärt gut, warum die Augenpartie bei manchen Männern früher müde wirkt als bei anderen.

Das Mittelgesicht ist eine wirkungsvolle Region – ein gut gesetzter Volumenaufbau verändert den Gesamteindruck oft deutlich. Weil sie gefässreich ist, arbeiten wir hier besonders sorgfältig und nach genauer Beurteilung.

Hautqualität ist der Bereich mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu sichtbarem Ergebnis. Textur, Poren, Rötungen und Aknenarben lassen sich medizinisch sehr gut angehen – mit Microneedling, Skinboostern und Polynukleotiden.

Dazu kommt die Basis: Sonnenschutz, Schlaf und eine einfache, konsequente Pflegeroutine. Beides zusammen bringt bei den meisten Männern mehr als jede einzelne Konturbehandlung.

Beginnender Haarverlust beeinflusst das wahrgenommene Alter stärker als die meisten Falten. Wer früh reagiert, hat die besseren Karten.

PRP kann in geeigneten Fällen die Haardichte unterstützen. Damit wir wissen, ob du dazugehörst, klären wir zuerst die Ursache ab – das entscheidet über den Erfolg.

Eine korrekte Zungenruhelage ist grundsätzlich sinnvoll und kostet nichts – ausprobieren schadet nicht. Eine messbare Veränderung des Gesichtsschädels im Erwachsenenalter ist dadurch allerdings nicht belegt.

Wenn dich die untere Gesichtshälfte beschäftigt, lohnt sich der Blick auf das, was tatsächlich veränderbar ist: Kinnprojektion, Kieferlinie und Masseter. Bei Fragen zur Kieferstellung selbst ist eine kieferorthopädische Abklärung der richtige Weg.

Zahnstellung und Zahnfarbe verändern den Gesamteindruck eines Gesichts erheblich – oft mehr als eine Konturbehandlung, und häufig unterschätzt.

Wer hier ansetzen möchte, ist bei einer zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Abklärung richtig. [SOBALD DENTALBEREICH STEHT: Hinweis auf Bleaching und Aligner ergänzen.]

Unsere Haltung

Nicht alles, was sich messen lässt, muss behandelt werden

Unser Ziel ist nicht das Gesicht eines anderen, sondern eine stärkere Version deines eigenen.

Du wirst online mit Scores, Ratios und Vorher-Nachher-Bildern bombardiert. Ein grosser Teil davon beschreibt Merkmale, die entweder gar nicht veränderbar sind oder im echten Leben schlicht niemandem auffallen.

Wir analysieren Proportionen, Haut und Weichteile und sagen dir, welche Veränderungen medizinisch realistisch sind – und welche nicht. Deshalb ist unser Facial Assessment eine bezahlte ärztliche Leistung und kein Verkaufsgespräch. Was du dabei bekommst, ist eine Einschätzung – nicht zwingend eine Empfehlung.

Zu unserer Beratung gehört auch der umgekehrte Fall: Wenn wir den Eindruck haben, dass eine Behandlung dir nicht weiterhilft, sagen wir das – auch wenn du sie ausdrücklich wünschst. Das gilt besonders dann, wenn die Belastung durch das eigene Aussehen sehr hoch ist und der beschriebene Makel für uns kaum erkennbar ist. In solchen Situationen ist eine Behandlung selten die Lösung, und wir besprechen mit dir offen, was stattdessen sinnvoll wäre.

Looksmaxxing bei ConceptYOU

Wie läuft dein Termin ab?

Von der Terminbuchung bis zur Nachsorge: Hier findest du die wichtigsten Schritte deines Facial Assessments bei ConceptYOU.

Über unser Online-Portal kannst du bequem deinen Termin buchen – alternativ auch per Chat, Telefon oder E-Mail.

Das Facial Assessment kostet CHF 100 und wird vollständig an eine Behandlung innerhalb von drei Monaten angerechnet.

Am Tag vor deinem Termin erhältst du automatisch eine Terminerinnerung. Solltest du verhindert sein, sage deinen Termin bitte spätestens 24 Stunden vorher ab.

Es hilft, wenn du dir vorher überlegst, was dich konkret stört. Bilder von dir selbst aus unterschiedlichen Winkeln sind willkommen, Referenzbilder anderer Gesichter brauchst du nicht mitzubringen.

Bitte informiere uns vorab über bestehende Erkrankungen, Medikamente, Blutverdünner oder akute Infekte im Gesichtsbereich.

Wir beurteilen dein Gesicht im Ruhezustand, in Bewegung und im Profil. Dazu gehören Proportionen, Symmetrie, Muskelaktivität, Volumenverteilung, Hautqualität und Haaransatz.

Anschliessend besprechen wir gemeinsam deine Ziele und ordnen sie ein: was minimal-invasiv erreichbar ist, was nur chirurgisch, und was gar nicht.

Zur objektiven Verlaufsbeurteilung führen wir eine standardisierte Fotodokumentation durch.

Am Ende steht ein priorisierter Plan – nicht zwingend eine Behandlung.

Wenn du dich für einen Schritt entscheidest, kann dieser je nach Verfahren direkt im Anschluss oder in einem separaten Termin erfolgen.

Wir arbeiten schrittweise. Statt mehrere Regionen gleichzeitig zu verändern, beginnen wir dort, wo der Effekt am grössten ist, und beurteilen das Ergebnis, bevor wir weitergehen.

Die konkreten Angaben zu Dauer, Schmerzen und Nachsorge findest du auf der jeweiligen Behandlungsseite.

Nach injektionsbasierten Behandlungen sind meist nur kleine Einstichstellen sichtbar, die schnell wieder abheilen.

Für die ersten 24 Stunden solltest du auf intensiven Sport, Sauna, Solarium und starke Hitze verzichten.

Ergebnisse beurteilen wir nicht am selben Tag. Je nach Verfahren zeigt sich der volle Effekt nach Tagen bis Wochen.

Bei Fragen oder Problemen erreichst du uns telefonisch oder per WhatsApp täglich von 10–20 Uhr unter +41 (0) 78 231 2950.

Looksmaxxing für Männer

Häufige Fragen zum Looksmaxxing

Du fragst dich, was realistisch machbar ist, was es kostet und ob man dir etwas ansieht? Hier findest du die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Looksmaxxing bei ConceptYOU.

Looksmaxxing bezeichnet den gezielten Versuch, das eigene Aussehen systematisch zu verbessern. Der Begriff stammt aus Online-Communities und umfasst alles von Hautpflege und Training bis zu medizinischen und chirurgischen Eingriffen.

Wir verwenden den Begriff, weil ihn unsere Patienten verwenden – arbeiten aber ausschliesslich mit dem, was sich medizinisch belegen und anatomisch begründen lässt.

Entscheidend ist nicht das Alter, sondern der Befund. Hautbezogene Verfahren und die Behandlung von Aknenarben können früh sinnvoll sein, Konturbehandlungen dagegen selten.

Bei sehr jungen Patienten sind wir zurückhaltend. Das Gesicht verändert sich bis Mitte zwanzig noch erheblich, und viele als störend empfundene Merkmale relativieren sich in dieser Zeit von selbst.

Filler können die Kontur entlang des Unterkiefers betonen und die Übergänge definieren. Der Knochen selbst wird dabei nicht verändert.

Wie viel möglich ist, hängt von deiner Ausgangsanatomie und der Weichteildicke ab. Bei kräftiger Grundstruktur ist der Effekt oft deutlich, bei viel darüberliegendem Gewebe eher begrenzt – das sagen wir dir vorher.

Nein. Ziel ist die Reduktion übermässiger Muskelaktivität, nicht ein ausdrucksloses Gesicht.

Gerade bei Männern dosieren wir bewusst zurückhaltender, weil eine vollständig glatte Stirn oft unnatürlich wirkt. Der Blick soll weniger angespannt wirken, das Gesicht aber deins bleiben.

Bei korrekter Planung und Dosierung in der Regel nicht. Auffällig werden Ergebnisse meist dann, wenn zu viel Volumen an zu vielen Stellen gleichzeitig eingebracht wird.

Deshalb arbeiten wir schrittweise und beurteilen jedes Ergebnis, bevor wir weitergehen.

Nein. Wir bieten Bonesmashing weder an noch beraten wir dazu.

Wiederholte Schläge oder mechanische Traumatisierung verändern den Gesichtsschädel nicht kontrolliert in eine gewünschte Form. Möglich sind dagegen Verletzungen, Frakturen, Nervenschäden und bleibende Asymmetrien.

Nicht mit minimal-invasiven Methoden. Der Canthal Tilt wird durch die knöcherne Augenhöhle und die Position der Lidbänder bestimmt.

Was sich verändern lässt, ist der Eindruck rund um das Auge – über Hautqualität, Schatten und Volumenverteilung. Für die Neigung der Lidachse selbst kommen ausschliesslich chirurgische Verfahren infrage.

Der Einstieg ist das Facial Assessment für CHF 100. Der Betrag wird vollständig an eine Behandlung innerhalb von drei Monaten angerechnet – entscheidest du dich für einen Schritt, zahlst du also effektiv nichts für die Analyse.

Wir verlangen dieses Honorar bewusst. Eine kostenlose Beratung ist immer auch ein Verkaufsgespräch. Uns ist wichtig, dass wir dir 30 Minuten ehrlich sagen können, was sich lohnt und was nicht – unabhängig davon, ob du danach etwas machen lässt.

Die Preise der einzelnen Behandlungen findest du auf unserer Preisseite.

Nein. Das Facial Assessment ist eine Analyse und Beratung, keine Verpflichtung.

Viele Patienten nutzen den Termin bewusst, um erst einmal eine ehrliche Einschätzung zu bekommen. Wenn du danach nichts machen lässt, ist das ein völlig normales Ergebnis – dafür ist das Honorar da.

Dann sagen wir dir, warum – und was stattdessen sinnvoll wäre.

Wir raten ab, wenn der erwartbare Effekt in keinem Verhältnis zum Eingriff steht, wenn eine andere Region mehr bewirken würde oder wenn wir den Eindruck haben, dass eine ästhetische Behandlung nicht der richtige Weg ist. Das gehört für uns zur Beratung dazu.

Kosten & Preise

Was kostet deine Behandlung?

Der Einstieg ist das Facial Assessment für CHF 100, anrechenbar an eine Behandlung innert drei Monaten. Alle weiteren Preise findest du transparent aufgelistet auf unserer Preisseite.

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