Feinere Hautstruktur
Durch die Unterstützung regenerativer Prozesse kann die Haut glatter und gleichmässiger wirken. Besonders feine Linien und eine dünner werdende Haut profitieren von diesem Ansatz.
Praxisferien 29.09.-17.10.2025
Polynukleotide sind hochgereinigte Fragmente aus DNA-Bausteinen, die gezielt in die Haut eingebracht werden. Dort stellen sie Bestandteile und regenerative Signale zur Verfügung, die körpereigene Reparaturprozesse und die Aktivität der Fibroblasten unterstützen.
Vereinfacht kann man sie sich ein wenig wie „PRP aus der Konserve“ vorstellen: Während bei PRP das eigene Blut aufbereitet wird, verwenden wir bei Polynukleotiden ein fertiges, standardisiertes Präparat für die regenerative Behandlung der Haut.
Anders als bei klassischen Hyaluron-Skinboostern steht dabei nicht das Einbringen von Hyaluronsäure und zusätzliche Hydratation im Vordergrund. Ziel ist vielmehr, die Haut bei ihrer eigenen Regeneration zu unterstützen und dadurch Hautstruktur, Elastizität und Qualität schrittweise zu verbessern.
Polynukleotide setzen nicht auf zusätzliches Volumen, sondern auf die Regeneration des vorhandenen Gewebes. Im Mittelpunkt stehen Hautstruktur, Elastizität und die natürlichen Reparaturprozesse der Haut.
Durch die Unterstützung regenerativer Prozesse kann die Haut glatter und gleichmässiger wirken. Besonders feine Linien und eine dünner werdende Haut profitieren von diesem Ansatz.
Polynukleotide unterstützen die Aktivität der Fibroblasten und damit Prozesse, die für Kollagen, Elastizität und die strukturelle Qualität der Haut wichtig sind.
Die Behandlung unterstützt die natürlichen Reparaturprozesse des Gewebes und eignet sich deshalb besonders für dünne, beanspruchte oder altersbedingt veränderte Haut.
Nicht jede Hautregion hat die gleichen Anforderungen. Deshalb verwenden wir unterschiedliche Polynukleotid-Präparate und wählen Produkt und Behandlung passend zur Hautqualität, Region und individuellen Ausgangssituation.
Speziell für die dünne und empfindliche Haut rund um die Augen. Geeignet zur regenerativen Behandlung feiner Linien und einer zunehmend dünnen oder knittrigen Hautstruktur – ohne zusätzliches Volumen aufzubauen.
Die vielseitige Variante für grössere Behandlungsareale. Im Vordergrund stehen die Verbesserung der Hautstruktur, Elastizität und die Unterstützung regenerativer Prozesse.
Die auf empfindliche und dünne Hautareale abgestimmte Rejuran-Variante. Besonders interessant für die periorbitale Region und feine Hautveränderungen rund um die Augen.
Die klassische Rejuran-Variante für die regenerative Behandlung des Gesichts. Der Fokus liegt auf Hautstruktur, Elastizität und einer schrittweisen Verbesserung der allgemeinen Hautqualität.
Polynukleotide wirken nicht über einen sofortigen Volumeneffekt. Die Hautregeneration entwickelt sich schrittweise – deshalb wird die Behandlung zunächst als Serie aufgebaut und anschliessend individuell erhalten.
Zu Beginn empfehlen wir in der Regel zwei bis drei Behandlungen im Abstand von etwa drei bis vier Wochen. So können die regenerativen Prozesse schrittweise aufgebaut werden.
Nach der Grundserie können einzelne Auffrischungen sinnvoll sein. Wie häufig, hängt von Hautzustand, Behandlungsregion und der individuellen Entwicklung des Ergebnisses ab.
Kurz und übersichtlich: die wichtigsten Informationen zu Behandlung, Ausfallzeit, Behandlungsserie und Kosten.
Die häufigsten Fragen zu Polynukleotiden, zur Behandlung und zu den Unterschieden gegenüber anderen Skin-Treatments.
Beide Behandlungen verfolgen unterschiedliche Ansätze. Hyaluron-Skinbooster bringen Hyaluronsäure in die Haut und verbessern vor allem Hydratation und Hautgefühl.
Bei Polynukleotiden steht dagegen die Unterstützung der körpereigenen Regeneration und damit die schrittweise Verbesserung der Hautqualität im Vordergrund.
PRP wird unmittelbar vor der Behandlung aus dem eigenen Blut gewonnen und enthält unter anderem Blutplättchen und daraus freigesetzte Wachstumsfaktoren.
Polynukleotide sind dagegen ein fertiges, standardisiertes Präparat aus hochgereinigten DNA-Fragmenten. Beide Verfahren verfolgen einen regenerativen Ansatz, funktionieren biologisch aber nicht identisch.
Nein. Polynukleotide sind kein klassischer Volumenfiller. Das macht sie besonders für Regionen interessant, in denen wir die Hautqualität verbessern möchten, ohne die Konturen oder das Volumen wesentlich zu verändern.
Das hängt davon ab, wodurch die Augenringe entstehen. Bei dünner, knittriger oder altersbedingt veränderter Haut kann eine regenerative Behandlung der Augenregion sinnvoll sein.
Liegt die Ursache dagegen vor allem in einer ausgeprägten Tränenrinne, hervortretenden Fettpolstern, Pigmentierung oder anatomischen Schatten, muss die jeweilige Ursache gezielt beurteilt werden.
Mehr zu den unterschiedlichen Ursachen findest du auf unserer Seite zu Augenringen.
Direkt nach der Injektion können kleine Erhebungen an den Einstichstellen sichtbar sein. Sie werden mit der Verteilung des Präparats normalerweise rasch kleiner und verschwinden meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen.
Häufig bereits am nächsten Tag. Kleine Papeln, Rötungen, leichte Schwellungen oder gelegentliche blaue Flecken können jedoch noch etwas länger sichtbar bleiben.
Besonders bei einer Behandlung der Augenregion empfehlen wir, vor wichtigen Terminen etwas zeitlichen Spielraum einzuplanen.
Polynukleotide erzeugen keinen unmittelbaren Volumeneffekt. Veränderungen der Hautqualität entwickeln sich im Rahmen der regenerativen Prozesse schrittweise.
Das Ergebnis beurteilen wir deshalb nicht nach den ersten Tagen, sondern über mehrere Wochen und im Verlauf der Behandlungsserie.
Das ist individuell und hängt unter anderem von Hautzustand, Alter, Behandlungsregion und Lebensstil ab.
Nach der Grundserie können deshalb einzelne Auffrischungsbehandlungen sinnvoll sein, um die erreichte Hautqualität zu erhalten.
Typische vorübergehende Reaktionen sind Rötung, Schwellung, kleine Papeln, Druckempfindlichkeit oder blaue Flecken an den Einstichstellen.
Wie bei jeder medizinischen Injektionsbehandlung sind auch seltenere Komplikationen möglich. Darüber klären wir vor der Behandlung individuell auf.
Ja. Polynukleotide lassen sich grundsätzlich gut in ein individuelles Behandlungskonzept integrieren.
Welche Kombination und welche zeitlichen Abstände sinnvoll sind, hängt von der behandelten Region und den zusätzlich geplanten Verfahren ab.
Die in der ästhetischen Medizin verwendeten Polynukleotide werden typischerweise aus DNA marinen Ursprungs gewonnen und anschließend hochgereinigt und aufbereitet.
Verwendet werden also gereinigte DNA-Fragmente und kein Fischgewebe.
Ob eine Behandlung geeignet ist, klären wir vor der Injektion individuell.
Unter anderem bei Schwangerschaft und Stillzeit, akuten Infektionen oder Entzündungen im Behandlungsgebiet sowie bestimmten Allergien oder Vorerkrankungen kann eine Behandlung nicht oder nicht zum jeweiligen Zeitpunkt durchgeführt werden.
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Diese Seite wurde medizinisch erstellt und geprüft von Dr. med. Sebastian Schuhmann, Gründer und ärztlicher Leiter der ConceptYOU Clinic Zürich. Seit über 10 Jahren liegt sein Schwerpunkt auf minimal-invasiven ästhetischen Behandlungen und regenerativen Anti-Aging-Verfahren.
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