Do’s & Don’ts bei Dermal Fillern – Was Sie unbedingt wissen sollten
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Dr. med. Sebastian Schuhmann,
einer der erfahrensten Ärzte für Injectables in Zürich, sorgt für maximale Präzision und Sicherheit
Do’s & Don’ts bei Dermal Fillern – Was Sie unbedingt wissen sollten
Dermal Filler gehören heute zu den beliebtesten minimal-invasiven Behandlungen, um das Gesicht zu verjüngen und gezielt zu optimieren – mit wenig Ausfallzeit und sofort sichtbaren Ergebnissen.
Ob vollere Lippen, definierte Jawline, geglättete Nasolabialfalten oder eine frische Augenpartie: Hyaluronsäure-Filler bieten vielseitige Möglichkeiten.
Was viele unterschätzen: Das Ergebnis hängt nicht nur von der Behandlung selbst ab, sondern maßgeblich auch von der Vorbereitung und der richtigen Nachsorge.
In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Do’s & Don’ts – für ein sicheres, natürliches und langanhaltendes Ergebnis.
Was sind Dermal Filler?
Dermal Filler sind injizierbare Gele, meist auf Basis von Hyaluronsäure – einem körpereigenen Stoff, der Wasser bindet und für Volumen sowie Feuchtigkeit sorgt.
Sie werden eingesetzt, um:
- verlorenes Volumen wiederherzustellen
- Falten zu glätten
- Gesichtskonturen zu definieren
- Lippen zu formen und aufzubauen
- Augenringe zu reduzieren
Die Ergebnisse sind in der Regel sofort sichtbar und halten – je nach Region und Produkt – mehrere Monate an.
Vorbereitung: Was Sie vor der Behandlung beachten sollten
Eine gute Vorbereitung kann entscheidend dazu beitragen, Nebenwirkungen zu minimieren und das Ergebnis zu optimieren.
Do’s vor der Behandlung
- Terminplanung
Planen Sie Ihre Behandlung idealerweise 1–2 Wochen vor wichtigen Events ein. Schwellungen oder kleine Hämatome sind möglich und sollten ausreichend Zeit zum Abklingen haben. - Ausreichend trinken
Eine gute Hydration unterstützt die Wirkung von Hyaluronsäure, da diese Wasser bindet und so für ein optimales Ergebnis sorgt. - Ausgeschlafen zur Behandlung erscheinen
Ein stabiler Allgemeinzustand reduziert Stressreaktionen und unterstützt die Regeneration. - Medikamente und Vorerkrankungen offenlegen
Informieren Sie Ihren Behandler über alle Medikamente, insbesondere Blutverdünner, sowie über Allergien oder relevante Erkrankungen. - Alkohol vermeiden (24 Stunden vorher)
Alkohol erweitert die Gefäße und erhöht das Risiko für Schwellungen und Blutergüsse.
Don’ts vor der Behandlung
- Keine blutverdünnenden Substanzen
Aspirin, Ibuprofen, Fischöl, Vitamin E oder pflanzliche Präparate wie Ginkgo können die Blutungsneigung erhöhen. - Keine aggressiven Hautbehandlungen
Retinol, Fruchtsäuren, Peelings oder Haarentfernung im Behandlungsbereich sollten mindestens 48 Stunden pausiert werden. - Nicht nüchtern erscheinen
Eine leichte Mahlzeit vor der Behandlung hilft, Kreislaufreaktionen zu vermeiden.
Nach der Behandlung: So unterstützen Sie das Ergebnis
Nach der Injektion beginnt die Integrations- und Heilungsphase. In dieser Zeit ist ein bewusster Umgang mit der behandelten Region entscheidend.
Do’s nach der Behandlung
- Kühlen
Ein vorsichtiges Kühlen kann Schwellungen reduzieren (kein direkter Hautkontakt mit Eis). - Schonung der behandelten Areale
Sanfte Pflege und möglichst wenig Druck auf die behandelten Regionen. - Schlafen mit erhöhtem Oberkörper
Dies kann helfen, Schwellungen zu minimieren. - Ausreichend Flüssigkeit und gesunde Ernährung
Unterstützt die Regeneration und Gewebeintegration. - Sanfte Hautpflege
Make-up ist meist am Folgetag möglich – jedoch ohne Druck oder Reiben. - Schmerzmittel nur nach Rücksprache
Paracetamol ist in der Regel unproblematisch, während blutverdünnende Medikamente weiterhin vermieden werden sollten.
Don’ts nach der Behandlung
- Nicht massieren oder drücken
In den ersten 24–48 Stunden kann sich das Material noch verschieben. - Kein intensiver Sport
Für 24–48 Stunden sollte auf Training verzichtet werden, da erhöhte Durchblutung Schwellungen verstärken kann. - Hitze vermeiden
Sauna, Dampfbad oder intensive Sonneneinstrahlung können Schwellungen verstärken. - Kein Druck durch Kleidung oder Accessoires
Enge Masken, Brillen oder Kopfbedeckungen sollten vorsichtig getragen werden. - Keine weiteren kosmetischen Behandlungen
Peelings, Microneedling oder Laser sollten frühestens nach 2 Wochen erfolgen.
Für wen sind Filler nicht geeignet?
Auch wenn Hyaluronsäure-Filler als sehr sicher gelten, gibt es Situationen, in denen eine Behandlung verschoben oder individuell geprüft werden sollte:
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Aktive Hautinfektionen oder Entzündungen
- Unkontrollierte Autoimmunerkrankungen
- Akute Hauterkrankungen (z. B. Rosacea-Schub)
- Blutgerinnungsstörungen
- Frische Laser- oder Peelingbehandlungen
- Bekannte Allergien gegen Inhaltsstoffe
- Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide)
Eine ehrliche Anamnese ist entscheidend für die Sicherheit der Behandlung.
Häufige Fehler – und wie Sie sie vermeiden
Dermal Filler können Ihr Gesicht gezielt und natürlich optimieren – vorausgesetzt, Behandlung, Planung und Nachsorge stimmen. Die Kombination aus:
- fundierter medizinischer Expertise
- präziser Technik
- richtiger Vorbereitung und Pflege
entscheidet letztlich über das Ergebnis.
In der ConceptYOU Clinic Zürich legen wir besonderen Wert auf natürliche Ergebnisse und individuelle Behandlungsstrategien.
Jede Behandlung basiert auf einer detaillierten Analyse der Gesichtsanatomie und einer ehrlichen Beratung – mit dem Ziel, Ihre natürliche Ausstrahlung zu unterstreichen, nicht zu verändern.
Wenn Sie sich für eine Filler-Behandlung interessieren oder unsicher sind, welche Methode für Sie geeignet ist, empfiehlt sich eine persönliche Beratung.
Fragen? Schreib uns oder buche deinen Termin!
ConceptYOU Clinic, Löwenstrasse 54, 8001 Zürich
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Dr. med. Sebastian Schuhmann,
einer der erfahrensten Ärzte für Injectables in Zürich, sorgt für maximale Präzision und Sicherheit

